Gemeinsam gegen BER-Fluglärm
999.999.999,99 Euro

     Liebe spendenwillige Sympathisantinnen und Sympathisanten,

   
leider hat der Überweisungsträger, wie wir ihn verwenden, nur 12 Stellen. Unter Berücksichtigung einer Kommastelle bleibt da leider nur Platz für maximal 999.999.999,99 Euro. In Worten: Neunhundertneunundneunzigmillionenneunhundertneunundneunzigtausendneunhundertneunund-neunzig Euro und neunundneunzig Cent. Das ist dann etwa ein halber Flughafen.

Wir freuen uns aber auch über kleinere Beträge. Ihr Beitrag hilft Infomaterialien für Infostände, Plakate, Banner etc. zu finanzieren. Jeder Euro zählt!

 

Vielen Dank!

 

Redaktion ProblemBER-Kampagne

 


Spendenkonto der ProblemBER-Kampagne: 

Kontobevollmächtigter: Bodo Boddin

Kontonummer: 189 230 1022

BLZ: 100 900 00 (Berliner Volksbank)

 



 Was mit den Spenden bisher geschah

 

Die Flughafengesellschaft hatte mal eben 500.000,- Euro  - Steuergelder, also aus des Bürgers Tasche - für eine Image-Kampagne hingeblättert, die den Flughafen schön reden soll.

Diese Imagekampagne wurde inzwischen durch die weitere getoppt: "Willy Brandt begrüßt die Welt". Kostenpunkt für den Steuerzahler: eine Million Euro.

Als Reaktion auf die erste Kampagne entstand unsere Idee des ProblemBER, eines Begriffs, der immer mehr von den Medien aufgegriffen wird, wenn es um den Flughafen BER geht. Er verbindet den BER mit dem Problem, er ist das Problem in sich. BER ist immer gleich ProblemBER.    

Um die Verkettung fest in das Gedanken- und Sprachgut zu verankern bedarf es ständiger Präsenz, besonders in den Medien. Wer BER sagt oder liest muss ProblemBER denken. Oberstes Ziel ist es also, ProblemBER überall dort zu zeigen, wo es um den Flughafen geht.  

Dazu wurden Plakate gedruckt, Schilder und Banner für Demonstrationen gefertigt und Aufkleber für Autos, Briefkästen, Zäune und sonstige Plätze im öffentlichen Raum entworfen und angefertigt. Auf den Berlin-Demonstrationszügen werden Aufkleber verteilt – als Gedankenstütze.

Unsere Aktion, die Zigarettenschachtel mit der Aufschrift „Fluglärm kann tödlich sein“ wurde mit Protestschildern und Aufklebern vom ProblemBER begleitet. Die Bilder der Berlin-Demo vom 21. Januar 2012 zeigen den ProblemBER dabei als allgegenwärtig. Es wurden zuletzt je 2.500 Aufkleber mit der Zigarettenschachtel und 2.500 Aufkleber mit unserem Logo gedruckt.

Die gemeinsame Arbeit mit Fluglärmbetroffenen anderer Standorte ist uns wichtig. So haben wir für die nächste In-Haus-Demo am 04. Februar 2012, die gleichzeitig in Berlin, Frankfurt und München innerhalb der Flughafengebäude stattfinden soll, 2 Banner anfertigen lassen. So kommt der ProblemBER auch nach Frankfurt (natürlich mit der Bahn!). 

Unser Flyer zum Volksbegehren gegen Nachtflug von 22 bis 6 Uhr ist inzwischen gedruckt und auch als Download verfügbar: Flyer "Kein Nachflug"

 

Alle Mitarbeiter am ProblemBER arbeiten ehrenamtlich. Bis heute sind Spenden ausschließlich für Sachleistungen aufgewendet worden. Und das ist auch gut so und wird so bleiben.

 

Redaktion ProblemBER-Kampagne

 

 


 

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